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DIPAS

Das digitale Partizipationssystem für eine transparente und niedrigschwellige Bürgerbeteiligung. DIPAS ermöglicht es, Planungsprozesse verständlich darzustellen und Feedback direkt auf interaktiven Karten zu sammeln und auszuwerten - online, mobil oder vor Ort.

Frau an Touchtable

Ideen sammeln

DIPAS_ideen

Mit DIPAS können Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen, Hinweise, Vorschläge und Kritik zum Planungsvorhaben direkt auf einer interaktiven Karte eintragen.

Alle Beiträge sind öffentlich sichtbar und können von anderen kommentiert oder bewertet werden.

Zusätzlich bietet DIPAS die Möglichkeit, Umfragen mit dem bewährten Tool Limesurvey einzubinden. So haben Projektverantwortliche die Chance, Bürgerinnen und Bürgern zusätzlich zu ihren frei formulierten Beiträgen und Kommentaren auch geschlossene Fragen zu stellen, z.B. zu ihrem Bezug zum Projektraum, Nutzungsverhalten oder (anonymisiert) zur Person.

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Pläne diskutieren

DIPAS_pläne

Mit DIPAS können z.B. städtebauliche Entwürfe oder unterschiedliche Varianten von Infrastrukturplanung nebeneinander- und gegenübergestellt werden. Die Entwürfe, die aus Plänen, Texten oder Bildern bestehen, können Bürgerinnen und Bürger dann einfach kommentieren.

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Texte kommentieren

DIPAS_text

Neben räumlichen Beteiligungen kann mit DIPAS auch zu der Formulierung von Texten (Strategiepapiere, Konzepte, Gesetzentwürfe etc.) beteiligt werden. Textstellen können markiert und kommentiert werden. Diese Kommentare können wiederum von anderen Personen gelesen, bewertet und beantwortet werden.

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Geschichten mit Karten erzählen

DIPAS_stories

Mit DIPAS_stories lassen sich auch komplexe Planungen oder städtebauliche Rahmenbedingungen anschaulich vermitteln.

Karten, Geodaten und 3D-Modelle werden mit Texten, Bildern und Videos zu raumbezogenen Geschichten verknüpft, die sich die Nutzerinnen und Nutzer anschließend durch Scrollen erschließen.

Dank des Storytellings werden Informationen einfacher zugänglich und Planungsvorhaben für alle besser greifbar und nachvollziehbar.

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DIPAS_navigator

Der DIPAS_navigator bündelt alle digitalen Beteiligungsverfahren einer Stadt an einem Ort. Er zeigt, wo, wann und zu welchen Themen Bürgerbeteiligung stattgefunden haben, inklusive aktueller Mitmachmöglichkeiten und Terminen vor Ort. 

Mit interaktiven Karten, Kennzahlen und Statistiken bietet der Navigator Orientierung und Transparenz über das gesamtstädtische Beteiligungsgeschehen.

DIPAS navigator der Freien und Hansestadt Hamburg

DIPAS navigator der Landeshauptstadt Kiel

DIPAS navigator der Freien Hansestadt Bremen

Projektwebseite einrichten

DIPAS_info

DIPAS übernimmt bei Bedarf alle Funktionen einer Projektwebsite, inklusive Terminvorschau, Mediathek (Pläne, Videos, Dokumente etc.), Einbindung von Newslettern und Kontaktdaten.

Mit Live-Auswertungen können sich zudem alle transparent einen Überblick über den aktuellen Stand der Beteiligung verschaffen.

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Digitale Beteiligung vor Ort

DIPAS_touchtable

Neben der Online-Beteiligung bietet DIPAS auch eine "Onsite"-Komponente für Beteiligung in Präsenzveranstaltungen (Workshops, Informationsveranstaltungen etc.): Die interaktive Oberfläche von DIPAS lässt sich auf einem mobilen Multitouch-Tisch nutzen und schafft einen Überblick über das Projektgebiet mit allen verfügbaren Informationen und Geodaten. Planungen können gemeinsam mit Fachleuten erkundet und diskutiert werden. Das schafft einen fundierten, dialogorientierten Austausch auf Augenhöhe.

Alle Beiträge, sowohl aus Veranstaltungen als auch Online-Beteiligungen, werden in einer gemeinsamen Datenbank erfasst, für eine medienbruchfreie und effiziente Darstellung im Prozess und anschließende Auswertung.

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Image
Screenshot Website mit geclusterten Inhalten und Karte

Ab 2026: KI-basierte Auswertung

DIPAS_analytics

In Zukunft (ab Mitte 2026) wird es eine Auswertungsunterstützung mit Hilfe von KI geben, die das Feedback vorstrukturiert und so ein schnelleres und besseres Verständnis über die Inhalte ermöglicht.

Während der Beteiligung behält man mit einem KI-gestützten Moderationsassistenten den Überblick über das Beteiligungsgeschehen. 

Nach dem Verfahren hilft eine KI dabei, alle Rückmeldungen zu sortieren, zu analysieren und anschaulich zu visualisieren.

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